Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

  • Start von Schule gegen sexuelle Gewalt in Niedersachsen

    Kultusminister Tonne: „Konsequente Umsetzung der Null–Toleranz gegen jede Form von Gewalt sollte handlungsleitend sein“

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  • Missbrauchsbeauftragter Rörig zu Urteilsverkündung im Hauptprozess gegen Haupttäter Berrin T. und Christian L. im „Fall Staufen“:

    Rörig: „Mit dem Urteil ist der „Fall Staufen“ nicht abgeschlossen. Er wirft ein Schlaglicht auf gerichtliche und behördliche Versäumnisse, aus denen...

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  • Statement Missbrauchsbeauftragter Rörig zu Eröffnung sog. Ankerzentren in Bayern ab 1. August 2018:

    „Kinderschutz muss auch in der Flüchtlingspolitik höchste Priorität haben. Kinder gehören nicht in Ankerzentren.“

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  • Neuerscheinung: Dokumentation „Jetzt hör endlich auf!“ des Fachtages zum Thema Jugendarbeit und sexualisierte Peergewalt

    Rörig: „Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen sind eine besonders häufige Form sexueller Gewalt. Ziel muss es sein, mit pädagogischen Mitteln konsequent dagegen vorzugehen.“ Der Unabhängige Beauftragte, der Deutsche Bundesjugendring und der Bayrische Jugendring veröffentlichen die Dokumentation „Jetzt hör endlich auf!“ des gleichnamigen Fachtags.

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  • Start der bundesweiten Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ im Land Brandenburg

    Alle Schulen in Deutschland sollen Konzepte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt entwickeln und zum gelebten Alltag einer jeden Schule machen – das ist das Ziel der bundesweiten Initiative. Mit Brandenburg in Vertretung von Bildungsministerin Dr. Britta Ernst ist bereits das neunte Bundesland an den Start gegangen.

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  • Auftaktveranstaltung der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Baden-Württemberg

    Schule soll Schutzort für Kinder und Jugendliche sein. Kultusministerin Eisenmann verdeutlicht: „Jegliche Form von Gewalt, speziell auch sexueller Gewalt, hat in Schulen keinen Platz. Neben einer wirkungsvollen Präventionsarbeit brauchen wir vor allem auch eine Kultur des Hinsehens und einen professionellen Umgang mit Fällen von Gewalt an Schulen.“

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