Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

  • Statement Missbrauchsbeauftragter Rörig zu Eröffnung sog. Ankerzentren in Bayern ab 1. August 2018:

    „Kinderschutz muss auch in der Flüchtlingspolitik höchste Priorität haben. Kinder gehören nicht in Ankerzentren.“

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  • Neuerscheinung: Dokumentation „Jetzt hör endlich auf!“ des Fachtages zum Thema Jugendarbeit und sexualisierte Peergewalt

    Rörig: „Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen sind eine besonders häufige Form sexueller Gewalt. Ziel muss es sein, mit pädagogischen Mitteln konsequent dagegen vorzugehen.“ Der Unabhängige Beauftragte, der Deutsche Bundesjugendring und der Bayrische Jugendring veröffentlichen die Dokumentation „Jetzt hör endlich auf!“ des gleichnamigen Fachtags.

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  • Start der bundesweiten Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ im Land Brandenburg

    Alle Schulen in Deutschland sollen Konzepte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt entwickeln und zum gelebten Alltag einer jeden Schule machen – das ist das Ziel der bundesweiten Initiative. Mit Brandenburg in Vertretung von Bildungsministerin Dr. Britta Ernst ist bereits das neunte Bundesland an den Start gegangen.

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  • Auftaktveranstaltung der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Baden-Württemberg

    Schule soll Schutzort für Kinder und Jugendliche sein. Kultusministerin Eisenmann verdeutlicht: „Jegliche Form von Gewalt, speziell auch sexueller Gewalt, hat in Schulen keinen Platz. Neben einer wirkungsvollen Präventionsarbeit brauchen wir vor allem auch eine Kultur des Hinsehens und einen professionellen Umgang mit Fällen von Gewalt an Schulen.“

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  • Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zeichnen ein trauriges Bild

    Rörig zeigt sich erschüttert über die unverändert hohen Fallzahlen bei Kindesmissbrauch und den Anstieg bei Kinder- und Jugendpornografie und mahnt: „Der Jugendmedienschutz muss jetzt dringend modernisiert und die IT-Wirtschaft auch gesetzlich verpflichtet werden, den Kinder- und Jugendschutz im Netz zu verwirklichen.“

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  • Statement Missbrauchsbeauftragter zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017:

    Rörig: „Cybergrooming, sexueller Missbrauch und das Filmen dieser Taten sind für tausende Kinder grausame Realität! Der enorme Anstieg in Deutschland bei sog. Kinderpornografie um 14,5% und bei sog. Jugendpornografie um 24% zeigt das Ausmaß.“ Rörig fordert die Bundesregierung auf, für einen zeitgemäßen Kinder- und Jugendschutz im Netz zu sorgen.

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