Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

  • Auftaktveranstaltung der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Baden-Württemberg

    Schule soll Schutzort für Kinder und Jugendliche sein. Kultusministerin Eisenmann verdeutlicht: „Jegliche Form von Gewalt, speziell auch sexueller Gewalt, hat in Schulen keinen Platz. Neben einer wirkungsvollen Präventionsarbeit brauchen wir vor allem auch eine Kultur des Hinsehens und einen professionellen Umgang mit Fällen von Gewalt an Schulen.“

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  • Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zeichnen ein trauriges Bild

    Rörig zeigt sich erschüttert über die unverändert hohen Fallzahlen bei Kindesmissbrauch und den Anstieg bei Kinder- und Jugendpornografie und mahnt: „Der Jugendmedienschutz muss jetzt dringend modernisiert und die IT-Wirtschaft auch gesetzlich verpflichtet werden, den Kinder- und Jugendschutz im Netz zu verwirklichen.“

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  • Statement Missbrauchsbeauftragter zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017:

    Rörig: „Cybergrooming, sexueller Missbrauch und das Filmen dieser Taten sind für tausende Kinder grausame Realität! Der enorme Anstieg in Deutschland bei sog. Kinderpornografie um 14,5% und bei sog. Jugendpornografie um 24% zeigt das Ausmaß.“ Rörig fordert die Bundesregierung auf, für einen zeitgemäßen Kinder- und Jugendschutz im Netz zu sorgen.

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  • Weltgesundheitstag am 7. April 2018 zum Thema „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“:

    Dies fordert Rörig auch für Betroffene sexuellen Missbrauchs. Schulische Misserfolge, Bildungs- und Beziehungsabbrüche sind häufig Folgen sexuellen Missbrauchs in Kindheit oder Jugend. Gesellschaft und Politik müssen die Belange von Betroffenen ernst nehmen. Je früher Betroffene Hilfe erhalten, desto besser können sie Erlebtes verarbeiten.

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  • Thüringen unterstützt Bundesinitiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ / Holter: „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist noch viel zu oft Tabuthema“

    „Erst 13 Prozent der Schulen in Deutschland haben umfassende Konzepte zum Schutz vor sexueller Gewalt eingeführt. Unsere Initiative hat das Ziel, die übrigen 87 Prozent für die Entwicklung von Schutzkonzepten zu gewinnen.“, sagt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung zum Start von „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Thüringen.

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  • Anlässlich „Safer Internet Day“ am 6. Februar 2018:

    Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ist besorgt über den fehlenden Kinder- und Jugendschutz im Netz und fordert von Politik und Internet-Unternehmen eine „Agenda digitaler Kinder- und Jugendschutz“: „Der Schutz vor sexueller Gewalt in der analogen Welt muss auch für den digitalen Raum gelten.“

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