Sexuelle Gewalt mittels digitaler Medien

© iStock svetikd

Digitale Medien bieten Kindern und Jugendlichen viele Möglichkeiten, mit anderen zu kommunizieren, zu spielen und Videos zu schauen oder aber sich schnell Wissen anzueignen. Vor allem soziale Netzwerke und Chats im Internet bergen aber auch Risiken für sexuelle Gewalt. Denn Täter und Täterinnen versuchen hier aus der Anonymität heraus, mit Mädchen und Jungen Kontakt aufzunehmen. Sexuell gefärbte Dialoge, die Zusendung von pornografischen Inhalten, Erpressung oder Bloßstellung im Zusammenhang mit Sexting oder sogar die Annäherung an Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, diese online oder offline sexuell zu missbrauchen - die Bandbreite möglicher Übergriffe ist groß.

Der UBSKM stellt neben den Informationen auf dieser Website eine Vielzahl von Angeboten bereit, die beim Umgang mit sexueller Gewalt mittels digitaler Medien unterstützen und Zugang zu Hilfe bieten.

Wie bleiben wir bei Online-Themen nicht offline?

Kein Raum für Missbrauch

Finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe

Grafik einer Deutschlandkarte mit Lupe

Hilfetelefon

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch – Telefon: 0800 22 55 530. Bundesweit, kostenfrei und anonym.
Sie befinden sich hier: