Rörig im Gespräch mit Kultusminister Prof. Dr. Lorz in Hessen

Berlin/Wiesbaden, 11. Februar 2015. Der Missbrauchsbeauftragte tauschte sich in Hessen mit Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz zur Prävention sexueller Gewalt in Schulen aus.

von links nach rechts Dr. Alexander Lorz und der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig
© Pressestelle Hessisches Kultusministerium v.l.n.r. Dr. R. Alexander Lorz, Johannes-Wilhelm Rörig

Der Unabhängige Beauftragte tauschte sich in Wiesbaden mit dem hessischen Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz über die Bedeutung von Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs in Schulen aus. Mit dem Ziel, die Prävention an Schulen zu verbessern, steht Rörig mit den Kultusministerien der Länder in Kontakt. In den Schulen sieht Rörig das „Aktionsfeld Nr. 1 der Prävention“. Ziel des Beauftragten ist die flächendeckende Einführung von passgenauen Schutzkonzepten in allen Schulen - denn nur dort können alle Kinder erreicht werden, auch die vielen Kinder, die Missbrauch außerhalb der Schule erfahren, insbesondere in der Familie.

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