Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

  • Rörig ruft mit Positionspapier 2020 die Bundes- und Landespolitik zum resoluten Handeln auf

    Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Die Androhung härterer Strafen allein reicht nicht aus, um sexuelle Gewalt nachhaltig zu bekämpfen. Ich fordere alle…

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  • Bund und Länder gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Schulen

    Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Als Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung sehe ich Schulen im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen in erster Linie als zentrale Schutzorte."

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  • Erste Sitzung des neuberufenen Betroffenenrates beim UBSKM

    Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Einsatz, Energie und Expertise des Betroffenenrates sind eine starke Säule im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Gerade bei dem ständigen Bemühen, Politik und Gesellschaft für konsequenteres Handeln zu gewinnen, ist die Kompetenz Betroffener unerlässlich.“

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  • Deutsche Bischofskonferenz und der Unabhängige Beauftragte unterzeichnen Gemeinsame Erklärung zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

    Der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes, Bischof Dr. Stephan Ackermann, und der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, haben heute (Montag, 22. Juni 2020) die „Gemeinsame Erklärung über verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland“ unterzeichnet.

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  • Ministerin Giffey beruft zweiten Betroffenenrat beim Unabhängigen Beauftragen für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

    In dieser Woche hat Ministerin Giffey die 18 Mitglieder des zweiten Betroffenenrates für die Dauer von fünf Jahren berufen.

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  • Missbrauchsbeauftragter warnt vor „Öffnungseuphorie“

    Rörig: „Familiäre Gewalt endet nicht mit Öffnung der Schulen.“

    Bundesweit große Beteiligung bei der Aktion #keinkindalleinelassen

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