Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

  • „6. Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt“ – Missbrauchsbeauftragter ruft dazu auf, Kinder mit den Risiken digitaler Kommunikation nicht alleine zu lassen

    Rörig: „Wir brauchen für Kinder und Jugendliche eine vernünftige und zeitgemäße Unterstützung beim Umgang mit digitalen Medien, eine Aufklärung, die…

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  • Aus unserer Sicht: Erklärung des Betroffenenrates beim UBSKM zur Teilnahme an der konstituierenden Sitzung Begleitender Rat FSM

    Am 19. November 2020 findet die konstituierende Sitzung des geplanten Begleitenden Rates für den Fonds Sexueller Missbrauch (FSM) statt. Der Betroffenenrat (BR) beim UBSKM wurde gebeten, mit zwei Vertreter*innen in diesem Begleitrat mitzuarbeiten. Unter Vorbehalt werden wir an dieser konstituierenden Sitzung mit zwei Mitgliedern teilnehmen.

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  • Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

    Mädchen und Jungen besser vor sexuellem Missbrauch zu schützen - das ist die Aufgabe des "Nationalen Rates gegen sexuelle Gewalt an Kindern und…

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  • Rörig ruft mit Positionspapier 2020 die Bundes- und Landespolitik zum resoluten Handeln auf

    Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Die Androhung härterer Strafen allein reicht nicht aus, um sexuelle Gewalt nachhaltig zu bekämpfen. Ich fordere alle…

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  • Bund und Länder gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Schulen

    Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Als Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung sehe ich Schulen im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen in erster Linie als zentrale Schutzorte."

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  • Erste Sitzung des neuberufenen Betroffenenrates beim UBSKM

    Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Einsatz, Energie und Expertise des Betroffenenrates sind eine starke Säule im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Gerade bei dem ständigen Bemühen, Politik und Gesellschaft für konsequenteres Handeln zu gewinnen, ist die Kompetenz Betroffener unerlässlich.“

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