Willkommen beim Unabhängigen Beauftragten

Foto Herr RörigKaum etwas kann das Leben und die Entwicklung eines Menschen so schwer und umfassend belasten, wie sexuelle Gewalt in der Kindheit. Oft sind es sehr nahestehende Personen, die diese schrecklichen Taten begehen, Personen, zu denen das Kind Vertrauen hat. Es muss unser Ziel sein, die Orte, an denen sich Kinder aufhalten, sicherer zu machen. Dies gilt für Institutionen ebenso wie für die Familie selbst. Dieser Aufgabe fühle ich mich als Unabhängiger Beauftragter verpflichtet.
mehr »

Pressemitteilung

Missbrauchsbeauftragter startet Hilfeportal Sexueller Missbrauch: www.hilfeportal-missbrauch.de

Neues Online-Angebot bietet Informationen zu Beratung, Hilfen und Fragen zur Prävention. Datenbank unterstützt bundesweit Suche nach Beratungs- und Hilfsangeboten vor Ort.

weiter »

Pressemitteilung

Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung fordert: Strafrechtliche Verjährungsfristen sollten bei sexuellem Missbrauch nicht vor dem 30. Lebensjahr beginnen

v.l.n.r.: Prof. Dr. Christian Pfeiffer (KFN), Sonja Steffen (MdB), Anke Plättner (Moderation), Prof. Dr. Tatjana Hörnle (HU Berlin), Ansgar Heveling (MdB), Dr. Gudrun Doering-Striening (DAV)

Bildnachweis: www.manuelkrug.com

Forschungsergebnisse der Humboldt Universität Berlin bestätigen dringenden Reformbedarf im Strafrecht.

weiter »

Menü rechts überspringenHilfen für Betroffene überspringen

Hilfen für Betroffene

Menü Hearings überspringen

Menü Hearings

Zitate von Betroffenen

gelesen von Petra Wolf und Boris Aljinovic

Zur Verjährung »

Zum Strafrecht »

Menü Elternbefragung überspringen

Menü Elternbefragung

Befragung zu Schutzkonzepten in Kitas und Schulen. Machen Sie mit!
Menü campagne überspringenNein zu Rechtsextremismus überspringen

Nein zu Rechtsextremismus

Links überspringenKampagne „Sprechen hilft“ überspringen

Kampagne „Sprechen hilft“

Stimmen von Betroffenen
Die folgenden Zitate stammen von Anruferinnen und Anrufern der telefonischen Anlaufstelle. Sie haben zugestimmt, dass wir ihre Meinungen und Anliegen anonym veröffentlichen.
„Das Tabu muss weg, dann werden die Täter gestoppt!“