Hilfe- und Präventionsangebote des UBSKM

Die Grafik zeigt eine Szene in der Schule. Eine Lehrerin sagt zu einem Schüler: "Mir ist aufgefallen, dass du dieses Schuljahr irgendwie ganz anders bist." Der Schüler schaut betreten auf den Tisch vor ihm. Im unteren Bildteil befindet sich links das Logo des UBSKM und rechts der Schriftzug "Was ist los mit Jaron? Digitaler Grundkurs zum Schutz von Schüler*innen vor sexuellem Missbrauch".

Online-Fortbildung „Was ist los mit Jaron?“

Der im Rahmen der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ entwickelte digitale Grundkurs zum Schutz von Schüler:innen vor sexuellem Missbrauch (Kurs I: Grundschule, Kurs II: Weiterführende Schule) vermittelt Lehrkräften praxisnah anhand von schulischen Alltagssituationen Basiswissen zu sexuellem Missbrauch und damit Handlungssicherheit im Kinderschutz. Die vierstündige Fortbildung ist in allen Bundesländern anerkannt.

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Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch

Das Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch bietet Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften einen schnellen Zugang zu Hilfe und Beratung. Auch Menschen, die sich Sorgen um ein Kind machen oder Fragen zum Thema haben, erhalten hier Unterstützung. Eine deutschlandweite Datenbank lotst die Nutzer:innen zu passenden Beratungsstellen, Krisendiensten, Psychotherapeut:innen oder Anwält:innen.

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Die Grafik zeigt eine stilisierte Ecke in einem Klassenzimmer in blau, in dem eine Schultafel steht. An der linken Wand steht "Wie gehen wir an, was alle angeht? Helfen Sie mit, Schülerinnen und Schüler vor sexuellem Missbrauch zu schützen." An der rechten Wand ist das weiße X der Initiative "Kein Raum für Missbrauch" mit dem entsprechenden Schriftzug im X zu sehen.

Fachportal „Schule gegen sexuelle Gewalt“

„Schule gegen sexuelle Gewalt“ ist eine Initiative und ein gleichnamiges Fachportal, das der Unabhängige Beauftragte 2016 in Zusammenarbeit mit den Kultusbehörden der Länder ins Leben gerufen hat. Es stellt Schulen konkrete Anregungen und Unterstützung für die (Weiter-)Entwicklung von Schutzkonzepten gegen sexuelle Gewalt zur Verfügung.

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Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch

Das Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch (0800 22 55 530) ist die Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle Interessierten. Die Berater:innen am Telefon unterstützen bei allen Fragen zum Thema, anonym und kostenfrei, wenn gewünscht auch online.

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Die Grafik zeigt ein stilisiertes Klassenzimmer in grün, vor dessen linker Wand eine Chemie-Werkbank steht. An der linken Wand steht geschrieben: "Was muss geschehen, damit nichts geschieht? Um Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen zu können, muss man wissen, wie. Mit einem Schutzkonzept geben Sie Missbrauch keinen Raum. www.kein-raum-fuer-missbrauch.de." An der rechten Wand ist das Logo der Initiative „Kein Raum für Missbrauch“ zu sehen, das weiße X mit entsprechendem Schriftzug darin.

Initiative „Kein Raum für Missbrauch“

Die bereits seit Anfang 2013 laufende Initiative „Kein Raum für Missbrauch“ hat zum Ziel, alle Orte und Institutionen, in denen Kinder und Jugendliche sich täglich aufhalten, sicherer zu gestalten. Um das zu erreichen, sollten zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten, Heime, Sportvereine, Kliniken und Kirchengemeinden Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch entwickeln und diese in ihren Alltag integrieren.

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Die Grafik zeigt in der linken Bildhälfte eine stilisierte Hand, die ein Mobiltelefon hält. Rechts daneben steht: "Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 22 55 530 anonym und kostenfrei", gefolgt von der Internetadresse www.anrufen-hilft.de.

Initiative „Anrufen hilft!“

Mit der im Januar 2020 gestarteten Initiative „Anrufen hilft!“ sollen Menschen aus dem Umfeld von Kindern ermutigt werden, sich beim Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch zu melden, wenn sie sich Sorgen um ein Kind machen, oder eine Vermutung oder einen Verdacht auf Missbrauch haben.

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Auf dem Foto ist ein Mädchen abgebildet, das vor einer Wand hockt, die Beine angewinkelt und umklammert, ihr Kopf ruht auf ihrem linken Knie, das Gesicht ist vom Betrachter abgewendet. In der linken unteren Bildecke befindet sich ein großes weißes X, in dessen Innenraum "Gemeinsam gegen Missbrauch" geschrieben steht.

Initiative „Kein Kind alleine lassen“

Die Initiative „Kein Kind alleine lassen“, die im Jahr 2020 mit dem ersten Corona-Lockdown gestartet ist, appelliert an alle Menschen, Hilfeangebote bei Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen zu nutzen beziehungsweise weiterzuleiten und bekannter zu machen.

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Portal: Wissen-hilft-schützen.de

Das Webportal bietet Ihnen Informationen und Materialien zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im digitalen Raum. Es wendet sich an Lehrer:innen, Erzieher:innen, Betreuer:innen und Sozialarbeiter:innen, denn neben Eltern sind sie am meisten gefragt, wenn es um Prävention und Hilfe geht.

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Hilfe-Telefon berta

Die Berater:innen des Hilfe-Telefons berta (0800 30 50 750) unterstützen alle Menschen, die von organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt betroffen sind, betroffen waren oder damit als helfende Person oder Fachkraft konfrontiert werden - auch in einer akuten Krise oder Notlage.

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Die Hilfe- und Präventionsangebote des UBSKM unterstützen Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und alle Menschen, die Fragen zum Thema haben oder weiterführende Informationen suchen. Sie wurden vom Arbeitsstab des UBSKM gemeinsam mit Expert:innen aus Wissenschaft und Fachpraxis entwickelt.

Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch

Das bundesweite Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch ist ein Angebot von N.I.N.A. e. V. (Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen) – gefördert vom Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.
Die Mitarbeiter:innen beraten und unterstützen bei allen Fragen zum Thema. Hier können sich Personen melden, die selbst betroffen sind, sich Sorgen um ein Kind machen oder sich informieren möchten. Die Beratung des Hilfe-Telefons ist anonym kostenfrei und online verfügbar.

Initiative „Kein Kind alleine lassen“

Die Initiative „Kein Kind alleine lassen“, die im Jahr 2020 mit dem ersten Corona-Lockdown gestartet ist, appelliert an alle Menschen, Hilfeangebote bei Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen zu nutzen beziehungsweise weiterzuleiten und bekannter zu machen.

Die gleichnamige Webseite stellt Materialien zum Teilen und als Download zur Verfügung und informiert darüber, wie bei einem Verdacht auf sexuelle oder häusliche Gewalt gehandelt werden sollte. Kinder und Jugendliche werden auf einem eigenen Bereich direkt auf Hilfeangebote per Chat, E-Mail oder Telefon verwiesen.

Initiative „Anrufen hilft!“

Mit der im Januar 2020 gestarteten Initiative „Anrufen hilft!“ sollen Menschen aus dem Umfeld von Kindern ermutigt werden, sich beim Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch zu melden, wenn sie sich Sorgen um ein Kind machen, oder eine Vermutung oder einen Verdacht auf Missbrauch haben.

Initiative „Kein Raum für Missbrauch“

Die bereits seit Anfang 2013 laufende Initiative „Kein Raum für Missbrauch“ hat zum Ziel, alle Orte und Institutionen, in denen Kinder und Jugendliche sich täglich aufhalten, sicherer zu gestalten. Um das zu erreichen, sollten zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten, Heime, Sportvereine, Kliniken und Kirchengemeinden Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch entwickeln und diese in ihren Alltag integrieren.

Durch Schutzkonzepte sollen Kinder und Jugendliche an diesen Orten nicht nur wirksam vor sexueller Gewalt geschützt werden, sondern auch Hilfe erhalten, wenn sie anderswo Missbrauch erfahren.

Fachportal „Schule gegen sexuelle Gewalt“

„Schule gegen sexuelle Gewalt“ ist eine Initiative und ein gleichnamiges Fachportal, das der Unabhängige Beauftragte 2016 in Zusammenarbeit mit den Kultusbehörden der Länder ins Leben gerufen hat. Es stellt Schulen konkrete Anregungen und Unterstützung für die (Weiter-)Entwicklung von Schutzkonzepten gegen sexuelle Gewalt zur Verfügung.

Zum Beispiel dazu, welche Bestandteile ein solches Konzept zur Prävention und Intervention enthalten sollte. Ergänzt wird das Angebot durch landespezifische Informationen.

Online-Fortbildung „Was ist los mit Jaron?“

Der im Rahmen der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ entwickelte digitale Grundkurs zum Schutz von Schüler:innen vor sexuellem Missbrauch (Kurs I: Grundschule, Kurs II: Weiterführende Schule) vermittelt Lehrkräften praxisnah anhand von schulischen Alltagssituationen Basiswissen zu sexuellem Missbrauch und damit Handlungssicherheit im Kinderschutz. Die vierstündige Fortbildung ist in allen Bundesländern anerkannt.

Portal „Wissen-hilft-schützen“

Das Portal „Wissen-hilft-schützen.de“ bietet Lehrer:innen, Erzieher:innen, Betreuer:innen, Sozialarbeiter:innen und Eltern ausgewählte Materialien und Angebote zum Umgang mit sexueller Gewalt im digitalen Raum.

Die Materialien sollen helfen, Kinder und Jugendliche besser vor sexueller Gewalt im Netz zu schützen und auf bestehende Hilfeangebote aufmerksam machen.